26. April 2009

Kalauer XXXXVI

"Ich habe meinen Teppich verlegt."
"Und wo ist das Problem."
"Ich kann ihn nicht wiederfinden."
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Wieviel Wein wächst eigentlich an einem Rebhuhn?
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"Müller, die Bestimmung des Verhaltens über den gesicherten Bereich hinaus, die sie gestern erstellt haben, benötigen wir nicht mehr."
"Oh, schade. Dabei hatte ich sie extra poliert."
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Warum hören Krokodile so gerne Hip-Hop?
Weil sie Raptilien sind.

21. April 2009

Und heute an der Uni:

Im Bioturm hängt im 11. Stock ein Büffelkopf an der Wand. Die formschöne Hand dient als Maßstab.
Hinter der Bibliothek treibt ein Emu sein Unwesen.
Emu:

17. April 2009

14. April 2009

Ein steiniger Weg

Hier mal ein kleines Update zum Steinkreis in Damp:
In der Nähe von Damp befindet sich in einem Wald ein Steinkreis aus der Eisenzeit. Interessanterweise wird dieser Steinkreis heute noch von irgendwelchen Schamanen (oder wer auch immer das macht) benutzt.
Hier nochmal der Steinkreis:
An den Bäumen drumherum hängen irgendwelche Anhänger und Steine:
Anscheinend werden Kerzen zur Illumination der Rituale benutzt:
Den kleinen Altar finde ich persönlich etwas merkwürdig. Darauf liegen Muscheln, Kleingeld und Tierknochen:

Das Rehskelett gehört nicht zum Steinkreis. Das liegt nur zufällig in der Nähe.
Jedenfalls hoffe ich das...

12. April 2009

Erkenntnis des Tages

Wenn die metallene Rasierschaumdose aus dem Regal fällt, sollte man nicht instinktiv versuchen diese mit dem Fuß aufzufangen. Das tut weh.

10. April 2009

kleine Fotosafari

Endlich Frühling. Die Bäume schlagen aus:Der Steinkreis im Wald:
Sumpf:
Wasserloch:

5. April 2009

Exkursion

So.
Ich bin heute von der petrologischen und mineralogisch-materialwissenschaftlichen Exkursion wiedergekommen. Hier mal ein kleiner Überblick:
Zunächst haben wir den Laacher See besucht um uns von ihm den Eifelvulkanismus näher erklären zu lassen.
(Hier im Hintergrund:)
Im Lavakeller von Mendig mussten wir dann den Balrog (hier nicht im Bild) bezwingen:
Danach ging es nach Idar-Oberstein, das leider nur bei Nacht gut aussieht:
Aber dafür haben wir dort das Forschungsinstitut für mineralische und metallische Werkstoffe - Edelsteine/Edelmetalle besucht, wo wir gesehen haben, wie man künstlich Kristalle züchtet.
Und, was noch noch weit cooler war, eine Edelsteinschleiferei, wo man uns mit edlen Gemmen praktisch zugeschmissen hat:
Darunter waren auch echte Smaragde und Rubine.

Weiter ging es nach Mainz, wo man in der Jugendherberge vom Zivi freundlich ausgelacht wird, wenn man verstörenderweise eine zu lang garatene Matratze vorfindet:
Aber dafür liegt das Haus direkt in der Einflugschneise des Frankfurter Fluhafens.
Und vor dem Fenster tuckerten die Schiffchen über den Rhein:
Teil des Kulturprogramms war dann der Mainzer Dom:
Weiter ging es mit dem mineralogisch-materialwissenschaftlichen Teil, wo wir uns Unmengen von analytischen Geräten anguckten, aus Gründen der Geheimhaltung aber meistens keine Fotos machen durften.
Wir waren unter anderem bei den Schott-Glaswerken (die erfreulicherweise seit 33 Tagen unfallfrei waren), im Dyckerhoff-Zementwerk und im Industriepark Wolfgang.

Am Freitag gab uns dann der nette Herr vom Landesamt für Geologie und Bergbau in Rheinland-Pfalz eine Einführung in das Mainzer Becken.
Wir sahen unter anderem einen Steinbruch:
(der rostige Zylinder in der Mitte ist der Sicherheitsunterstand des Sprengmeisters)

Skelettreste:
(vermutlich von einem Ork)

und einen Aufschluss voller Klappersteine:
(die haben voll geklappert)

Zum Abschluss ging es dann in die Grube Messel, eine der bedeutendsten Fossillagerstätten des Tertiärs auf der Welt.
Der fossilhaltige Ölschiefer (der kein Schiefer ist), wird hier mit einer Kettensäge abgebaut:
Darin findet man unter anderem Fossilen Krokodilkot:
und Fische:
Ein nettes Modell zeigt die Grube Messel vor 50 Millionen Jahren:
Krasse Schildkröten.