30. Januar 2010

Gestern Abend hat es tatsächlich nochmal 20 Zentimeter Neuschnee gegeben. Ich dachte immer, sowas gäbe es nur in Kanada. Ich glaube so einen winterlichen Winter habe ich bisher noch nicht erlebt.
Natürlich habe ich da gleich mal ein paar Bilder gemacht.
Fahrrad vs. Schnee:
In den Wald hinein:
Den Katzen gefällt es auch nicht wirklich:
Der Kater hat sich extra zu mir durchgegämpft, damit ich ihn bis zur Tür trage.

26. Januar 2010

Ich hab gerade mal das letzte Türchen von meinem Schokoladen-Adventskalender geöffnet. Da war ein kleiner Weihnachtsmann aus Schokolade drin. Den hab ich gegessen.

23. Januar 2010

Damals noch... IV

Es war im Jahr 1866, als ich als kleiner Junge mit meiner Familie auf Island lebte, als eine schwere Wirtschaftskrise uns in die Armut trieb. Mit der Erfindung der Banane brach überraschend der Markt für Plastikbananen zusammen, deren Herstellung seit Jahrzehnten das Hauptstandbein der isländischen Wirtschaft gebildet hatte. Mein Vater, der in einer der Plastikbananefabriken zur Belustigung des Managements den Putz von den Wänden leckte, wurde plötzlich arbeitslos. Er schaffte es noch kurzfristig etwas Geld als Webdesigner zu verdienen, aber als dem Baron klar wurde, dass das Internet noch gar nicht existierte, brachen harte Zeiten für unsere Familie an.
Nach einem Monat hatten wir vor Hunger bereits unseren gesamten Goldschmuck gegessen und lebten in bitterer Armut. Der Boden in unserem Haus bestand nur aus festgetretenen CD-Rohlingen und als Matratzen dienten uns mit Steinen gefüllte Kartoffelsäcke. Im Winter musste ich mich mit einem alten Fahrradreifen zudecken, um nicht so sehr zu frieren.
Damit wir uns genug Nahrung für den Hausalligator leisten konnten, mussten auch wir Kinder arbeiten. Zusammen mit meinen dreizehn Geschwistern gründete ich ein Knopfgeschäft in der Innenstadt. Mehrere Wochen lang lief der Handel vielversprechend, aber dann wurden wir von der Knopfmafia aus dem Geschäft gedrängt. Unser Laden wurde mehrfach mit Calamares beworfen und als der Don ein Pferd als Geisel nahm, mussten wir uns geschlagen geben.
Wir begannen, uns Hoffnungen auf ein besseres Leben zu machen, als mein ältester Bruder eine Arbeit im Zoo bekam, wo er im Tropenhaus in ein Tapirkostüm schlüpfte. Dies war notwendig geworden, da der Zoo den echten Tapir verkaufen musste, um ein Tapirkostüm zu kaufen. Leider wurde er verhaftet, weil er den Stör verbotenerweise mit zwei Fingern gestreichelt hatte. Solange er im Gefängnis war, konnten wir immerhin sein zwei Quadratmeter großes Zimmer an eine achtköpfige Familie vermieten, um an etwas Geld zu kommen. Nach einer Weile zogen wir sogar eine Zwischendecke ein und konnten den Raum so an zwei Familien vermieten.
Im ganzen Land spitzte sich die Lage währenddessen zu. Wütende Arbeitslose saßen biertrinkend vor dem Fernseher und warfen mit Chihuahuas. Um dem Elend zu entkommen, tauschte mein Vater drei meiner jüngeren Geschwister gegen ein Tretboot, mit dem wir nach Namibia auswanderten, wo wir schon bald erfolgreich Einkaufstüten aus Spinnenweben herstellten.

19. Januar 2010

?

Es ist mal wieder Zeit für eine Quizfrage:

Wie viele Flamingos benötigt man, um eine Präsidentenwahl zu fälschen?

a) 17
b) aufgrund der Erdbeschleunigung mindestens einen pro Minute
c) eine zwanglose Zusammenkunft von Jazzsolisten
d) bräunlich
e) Bananen

Wer die richtige Antwort nennt, bekommt einen der folgenden Preise:
- einen Antagonisten
- den Zapruder-Film
- Godzilla
- ein Polykondensat
- nichts

15. Januar 2010

Ice ice Zapfen

Die Mördereiszapfen des Todes:Die sind ca. 17 Meter lang und so scharf wie Rasierklingen und hängen direkt über dem Scheunentor. Sobald ein unschuldiger Passant eine unbedachte Erschütterung verursacht, fallen die vermutlich herunter und durchbohren seinen Schädel.

11. Januar 2010

Oh oh

Der Bannkreis ist unterbrochen.Die Reinigungsschwämme können ungehindert in die Welt entweichen.
Habe gestern mal einen kleinen Spaziergang am Strand gemacht:

4. Januar 2010

braaaaains...

Warum sterben Zombies eigentlich, wenn man ihnen das Gehirn kaputtschießt oder -schlägt oder den Kopf ganz entfernt?
Das Gehirn ist doch eigentlich das einzige, das bei Zombies gar nicht mehr funktioniert.

3. Januar 2010

Schnee

Ich kann mich gar nicht erinnern, wann hier das letzte Mal so viel Schnee lag.
Sieht echt toll aus.



1. Januar 2010