29. April 2010

Damals noch... V

Es war im Jahre 1921, als ich eine Krabbenzucht auf Guam leitete. Watzlaw saß im Gefängnis, weil er gegen das snelliussche Brechungsgesetz verstoßen hatte, worauf er vom obersten Protektor zu λ Jahren Haft verurteilt wurde. Mir war sofort klar, dass ich Watzlaw aus seiner misslichen Lage befreien musste, bevor der Tukan grausame Rache üben konnte. Zum Glück war ich nicht allein, denn mein ehemaliger Dachdeckergehilfe Rüdiger befand sich in der Gegend, nachdem er mit einem Zeppelin, den er dem Baron entwendet hatte, in Paraguay abgestürzt war. Rüdiger war zwar ein hilfreicher Gefährte, aber er hatte leider die nervtötende Angewohnheit, Sätze mitten. Gemeinsam arbeiteten wir also einen Plan aus und setzten ihn am nächsten Tag in die Tat um.
Mit einem Eimer Tsatsiki brachen wir durch den Zaun des Gefängnisbaumhauses. Gleich darauf lenkte Rüdiger die Wachratten mit einer Portierung von „Heavy Rain“ für die Xbox360 ab, während ich mich daran machte, eine hölzerne Ostrakode aus alten Badezimmerkacheln zu bauen, die dann als Trojanisches Pferd dienen sollte. Die Trojanische Ostrakode füllten wir mit speziell abgerichteten Krabben und ließen sie herrenlos vor den Toren des Gefängnisses stehen. Die ahnungslosen Wachen zogen die Ostrakode in die oberen Äste und feierten ein bizarres Fruchtbarkeitsritual. Während der Nacht entfleuchten dann die abgerichteten Krabben und begannen die Wachen ganz doll zu zwicken. Rüdiger und ich nutzten die Verwirrung und hoverten mit einem Hovercraft zu Watzlaws Zelle. Wir überlisteten den Netzhautscanner am Schloss mit einer matschigen Kartoffel und konnten Watzlaw befreien.
Nachdem er sich mit einem Hanuta und einer Capri-Sonne gestärkt hatte, flohen wir auf bereitgestellten Kühen in Richtung Hafen. Wir versteckten uns für einige Tage in einem alten Sofa, um den Suchmannschaften zu entkommen. Nachdem sich die Lage etwas beruhigt hatte, kaperten wir einen von Tapiren gesteuerten, nepalesischen Katzenfrachter und machten uns auf den Weg nach Van-Diemens-Land, um von dort aus Strand nach Norwegen zu exportieren.

22. April 2010

Mixa bietet Rücktritt an.
Werden Toaster und Waschmaschine bald folgen?

20. April 2010

Die frühen Terminatoren wirkten unscheinbar:Der T 800 ist da wesentlich eindrucksvoller.

19. April 2010

Werbung

Jetzt neu: "Axe des Bösen" Deospray.

Erhältlich in den folgenden Düften:
Frühling in Basra
Mahmuds Privatmischung
Schmutzige Bombe
Anthrax
und Kim Jong

14. April 2010

?

Mir fällt nichts Besseres ein, also hier mal wieder eine sinnfreie Quizfrage:

In welchem Ausmaß beeinflusst das Auftreten von Schokokeksen die variablen Erscheinungsformen von Ziegelsteinen?

a) Sehr
b) Der Unfug ergibt überhaupt keinen Sinn.
b) Trenne nie st, denn es tut ihnen weh.
c) Hmmmm... Schokokekse
d) Ich habe gestern einen Frosch fotographiert.

Wer die Frage richtig beantwortete, bekommt vielleicht einen der folgenden Preise:
- Darwinismus
- eine Ellipse
- Diverses
- einen kleinen Urknall
- nichts

13. April 2010

Moorfrosch

Ich habe gerade einen Moorfrosch abgelichtet: Der verfolgt mich zu Glück nicht wie die Möwe. Der saß einfach nur da und war stark unbeeindruckt von dem Idioten, der ihm eine Kamera ins Gesicht gehalten hat.
Niedliches Tier.

11. April 2010

Sie ist wieder da...

Und sie beobachtet mich. Wenn sie nicht gerade entspannt auf dem Dach entlangspaziert.