22. Mai 2010

The Lost and Damned

Nachdem ich GTA IV durchgespielt habe, habe ich mir nun die Erweiterung für das Spiel gekauft. "Episodes from Liberty City" enthält die Episoden "The Lost and Damned" und "The Ballad of Gay Tony". Leider gibt es dort keine 200 Tauben mehr, die man erlegen muss. Dafür aber jeweils 50 Möwen, die über die Stadt verteilt sind. Es gibt auch kein Achievement mehr, aber man muss sie erlegen, um 100% Spielfortschritt zu erreichen. Und es macht einfach großen Spaß.
Hier nun ein paar Eindrücke der Möwenjagd in "The Lost and Damned":
Letzte Möwe erlegt, Stadt gesäubert:Ein paar Beispielmöwen:
Eine Ex-Möwe im Drive-by-Style:
Um meine erfolgreiche Jagd zu feiern, habe ich mir einen Burger gekauft und eine Tankstelle gesprengt:

21. Mai 2010

Ich wünsche mir ein Film-Crossover.
Twilight vs. Blade.
Ich würde wirklich gerne sehen, wie Wesley Snipes diesen blassen Poserkindern einen Silberpfahl ins Herz schießt. Das wäre die beste Komödie aller Zeiten.

20. Mai 2010

Kalauer L

Warum gibt es in Koala Lumpur eigentlich so wenige Koalas?
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Ist das Halogen eigentlich das Gen, dass beim Menschen dafür sorgt, dass er andere begrüßt?
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Warum ist es ein Urinstinkt, dass man sich nach dem Pinkeln die Hände wäscht?

Weil Urin stinkt.



Update:
Die Sache mit den Koalas scheint soweit geklärt. Die ebenfalls einheimischen Lumpurs fressen die Koalas. Um dem entgegenzuwirken, werden nun Berggorillas (vielleicht auch Zwerggorillas) eingeführt, die die Lumpurs fressen. Dann heißt die Stadt Koala Lumpur Berggorilla, bis die Gorillas im strengen Winter am Äquator sterben. Dann ist es nur noch Koala.

17. Mai 2010

Gerade eben bei ALDI haben sich zwei alte Männer die Einkaufswagen mit Pumpernickel aus der Dose vollgeladen und waren sich darüber einig, dass das Zeug richtig toll ist, weil es genau so schmeckt, wie damals bei der Wehrmacht.
It made my day.

16. Mai 2010

Und da fragen sich manche Leute noch, warum in letzter Zeit so viele junge Socken schwanger werden...

14. Mai 2010

Ich hab neulich einen Kieferknochen im alten Hühnergehege gefunden. Ich schätze mal, dass der von einem Schwein stammt.
Sind sogar noch Zähne dran. Und Moos.

11. Mai 2010

Gefährdete Spezies

Ich hab gestern das tollste Achievement von GTA IV geschafft. "Gefährdete Spezies". In ganz Liberty City befinden sich 200 Tauben. Viele davon gut versteckt und an schwer erreichbaren Orten. Das Achievement gibt es, wenn man alle beseitigt:Hier wären dann ein paar Beispieltauben:
Der Vollständigkeit halber eine Ex-Taube:
Und um den Erfolg zu feiern, hab ich mir ein Hot Dog geholt und bin dann in den Strip Club gegangen:
Tolles Spiel.

9. Mai 2010

Damals noch... VI

Es war im Jahre 1930, als Watzlaw und ich uns auf dem Weg nach Krasnojarsk befanden, um den Weltraumpapst zu sehen. Unsere Reise mit einer Schildkrötenkarawane durch die Mongolei erwies sich als schwierig. Nachdem der Sultan die Selleriepflicht für Chamäleons eingeführt hatte, hatten sich viele der einheimischen Buchdrucker zum Widerstand entschlossen. Die Gründe dafür waren zweifelhaft, da der Chamäleonverbrauch der Buchdrucker relativ gering war und sie den Selleriebedarf problemlos mit dem 1911 eingeführten Selleriezehnten, der von den Aristokraten an alle Handwerker abzugeben war, decken konnten.
So wurden wir dann eines Morgens von Buchdruckerpartisanen aufgehalten. Diese hatten sich hinter großen Stapeln von Bildbänden der Mongolei versteckt, die, dank der Fotos auf den Buchdeckeln, problemlos mit der Landschaft verschmolzen. Als sie uns plötzlich in den Weg sprangen, bäumte sich Watzlaws Reitschildkröte vor Schreck auf, und er fiel unsanft in den Staub. Mit katzenhaften Reflexen wälzte er sich am Boden und ergab sich.
Die Buchdrucker befürchteten, dass wir Spione des Konglomerats seien und beschlossen, uns vorsichtshalber in ihrer Unterwasserfestung festzuhalten, wo auch ihr Anführer, der allmächtige Eulenmensch, residierte.
Sie beschlossen, uns erst am nächsten Tag über den Pass dorthin zu bringen und fesselten uns für die Nacht an einen Heizkörper am Rande ihres Lagers. Uns war sofort klar, dass wir so schnell wie möglich entkommen mussten, da wir einem Treffen mit dem Eulenmenschen mit gemischten Gefühlen gegenüberstanden. Wir hofften zwar auf einen Übersetzungsfehler des Dolmetschers, konnten uns aber nicht darauf verlassen, da indische Zeitungen wiederholt über Sichtungen von Eulenmenschen berichtet hatten.
Als es Nacht wurde, begann Watzlaw also, die Fesseln mit seinem Taschenbiber, den er unter seinem Zylinder versteckt gehalten hatte, durchzubibern. Wir waren gerade frei und schlichen uns zu unseren Schildkröten, als eine Wache uns entdeckte und Alarm schlug, indem sie ein Rentier streichelte. Bevor wir reagieren konnten, hatten sie bereits Enten auf uns gehetzt und bewarfen uns mit Leim.
Unsere letzte Hoffnung bestand nun in einer Ablenkung. Schnell bastelten wir aus Stroh und alten Mauspads eine kleine Bühne, auf der wir die abgerichteten Hamster, die eigentlich ein Geschenk für den Weltraumpapst sein sollten, eine Revue aufführen ließen. Der Plan ging auf und die Buchdrucker scharten sich gebannt um die Bühne, während Watzlaw und ich auf unsere Schildkröten sprangen und davongaloppierten.

2. Mai 2010

Fotogen

Ich habe gerade ein paar schöne Fotos gemacht, die ich euch nicht vorenthalten will.
Ein paar frisch geschlüpfte Kastanienblätter:Eine Hummel im Anflug:
Und irgendein Fliegenviech: