24. Juli 2010

23. Juli 2010

Glazial

Hmm.
Vielleicht mal das Gefrierfach abtauen...Da rufe ich am besten mal das Abtauen-Girl, von dem Billy Joel immer singt.

20. Juli 2010

Einkaufen

Das hier verwirrt mich etwas:Ich könnte gut verstehen, wenn es tatsächlich zu Lieferengpässen kommen würde. Aber "Lieferengpässe"? Warum die Anführungszeichen? Ist das bei denen ein Codewort für "Wenn unser Verkäufer sie hässlich findet, bekommen sie keine Getränke."?

Außerdem:
Armer Lurch:

17. Juli 2010

Hmm...
Eigentlich müsste ein frisch geschlüpftes Küken doch genau so viele Kalorien haben wie ein durchschnittliches Ei.
Nur so ein Gedanke.

14. Juli 2010

Ed von Sckleck führt bei der Tour de France?
Sowas passiert wahrscheinlich nur, wenn man bei den Nachrichten nur mit halbem Ohr zuhört.

8. Juli 2010

Damals noch... VII

Es war im Jahre 1925, als ich mich mit dem berühmten Kürbisexpress auf den Weg nach Debrecen machte, um Watzlaw zu besuchen. Er hatte sich dort niedergelassen und versuchte in seinem Labor Gorillas mit Grillen zu kreuzen. Die Gorillen erwiesen sich allerdings als Fehlschlag, da sie stark nach Erdbeeren rochen.
Als ich ankam, war er gerade dabei, einige Gorillen im Fluss zu entsorgen. Dies brachte viele Dorfbewohner gegen ihn auf, da sie das Wasser des Flusses für ihre Klospülungen verwendeten und sie befürchteten, dass die Gorillen selbige verstopfen würden. Die Dorfbewohner gründeten schnell ein Komitee und verurteilten Watzlaw dazu, über einen Zeitraum von 26 Jahren von einer Weinranke eingerankt zu werden. Nach alter Tradition wurde sofort mit der Umsetzung der Strafe begonnen. Watzlaw musste sich über eine junge Weinranke begeben und dort still stehen. Er wurde leider angehalten, nicht einfach wegzulaufen, wenn keiner guckte, da das angeblich voll unfair wäre. So blieb mir keine andere Wahl, als seine Befreiung selbst in die Hand zu nehmen.
Ich beschloss, den Baron um eine Begnadigung zu bitten. An der Baronhöhle angekommen wurde ich allerdings von seinen Wachnashörnern aufgehalten. Ein Lakai wies mich darauf hin, dass es notwendig sei, eine spezielle Aufgabe zu erfüllen, um zum Baron vorgelassen zu werden. Das Glücksrad entschied, dass meine Aufgabe darin bestehen sollte, zwölf Schnaken zu fangen.
Ein leichtes Spiel erwartend begab ich mich zur Schnakenwiese. Zwar schnakten dort viele Schnaken umher, aber ich stellte fest, dass ich kein Schnakennetz besaß, mit dem ich die Insekten fangen konnte. Ich sah mich um und entdeckte am Rande der Schnakenwiese eine alte Hütte, die aus Speichel und Grashalmen zusammengesetzt war. Auf der Veranda saß ein alter Mann mit seinem Schnakennetz. Als ich ihn darum bat, mir selbiges zu überlassen, wies er mich darauf hin, dass er sich seit mehreren Wochen nur von Motten und Elmex Gelee ernährt hatte und sehr hungrig sei. Da er das Netz brauchte, um wildes Elmex Gelee aus dem Fluss zu fischen, wollte er es mir erst geben, wenn ich ihm etwas zu essen besorgt hätte.
Ich ging also zurück ins Dorf und suchte den Bäcker auf. Als ich ihn bat, mir einen Laib Brot zu verkaufen, wirkte er sehr irritiert, da er in seiner Bäckerei nur Zahnbürsten und Blu-rays von chinesischen Kung-Fu-Filmen verkaufte. Er witterte allerdings sofort ein Geschäft und bot mir ein Brot aus Brotersatzstoffen aus seiner Privaten Speisekammer an, wenn ich ihm einen Borussia Dortmund Fanschal besorge. Ich willigte ein und ging hinaus auf die Straße, wo ich sogleich einen jungen Mann erblickte, der seine Weintrauben spazieren führte und der einen solchen Fanschal trug. Ich fragte sofort, ob er ihn mir verkaufen würde, aber er sagte, dass der Schal unverkäuflich sei, da sein Großvater nur mit jenem Schal bekleidet den Krieg gewonnen hätte. Er schlug mir jedoch vor, den Schal gegen zwölf Schnaken einzutauschen. Da erst erkannte ich dass es sich bei dem Mann um den Lakaien von der Baronhöhle handelte, der versuchte, sich meine Schnaken zu erschleichen, um selber eine Audienz beim Baron zu bekommen, um diesen um eine neue Seidentapete für sein Baumhaus zu bitten. Ich schlug ihm ins Gesicht und ging in den Borussia Dortmund Fanladen auf der anderen Straßenseite.
Ich kaufte einen Schal und tauschte ihn gegen das Brot. Als ich mich frohen Mutes auf den Weg zur Schnakenwiese machte fiel mir allerdings auf, dass die Brotersatzstoffe, die der Bäcker erwähnt hatte, der Albtraum jeder Bäckerinnung waren. Das Brot bestand nur aus Kaulquappen und Zahnstochern (kann Spuren von Sellerie, Raufaser und Wyoming enthalten). Da niemand gerne auf Zahnstochern herumkaute, konnte ich dem alten Mann das Ersatzbrot nicht guten Gewissens übergeben. Ich überließ das Brot einem streunenden Hund, der mich zum Dank ankotzte und streifte dann durch den Wald, um etwas Essbares zu finden.
Zu meinem Glück entdeckte ich unweit des verwunschenen Turmes einige wilde Bananenstauden. Sofort begann ich die riesigen Vogelspinnen einzusammeln, die zwischen den reifen Bananen lebten. Als ich meine Taschen gefüllt hatte, lief ich schnell zur Schnakenwiese. Ich übergab dem alten Mann die nahrhaften Spinnen, von denen er sofort einige verspeiste. Ich bekam das Netz und fing damit zwölf Schnaken und einen kleinen Elch.
Mit meiner Beute eilte ich dann zu Baronhöhle, wo man mir beeindruckt Einlass gewährte. Der Elch musste draußen warten. Der Anblick des Thronsaals war überwältigend. Zwar war die Höhle nur einen Meter 37 hoch, da die Grabvögel vor der Fertigstellung in den Süden geflogen waren, aber dafür war das gesamte Innere mit edlen, hölzernen Eisstielen verkleidet. Nach einem kurzen Gespräch stellte sich heraus, dass der Baron ein großer Fan von Watzlaws Genexperimenten war und sich selber einige Gorillen gesichert hatte, die er als Dufterfrischer in sein Badezimmer gehängt hatte. Er kam meiner Bitte also gleich nach und begnadigte Watzlaw. Ich überbrachte ihm die gute Nachricht sofort persönlich und wir reisten gleich darauf ab in Richtung Namibia, um dort Sand zu beobachten.

4. Juli 2010

Truthahn


Er heißt Willy.
Er überlegt wahrscheinlich gerade, von welcher Seite er mich am besten angreifen kann.