29. Oktober 2010

Fallout: New Vegas

Die letzte Woche war ich ein wenig damit beschäftigt Fallout: New Vegas zu spielen. Darin durchstreift man 200 Jahre nach einem Atomkrieg die Gegend um das ehemalige Las Vegas. Nach über 30 Stunden Spielzeit würde ich sagen, es ist das besteste Spiel, das es gibt. Aber endgültig weiß ich das natürlich erst, wenn ich ganz durch bin. Bisher habe ich hauptsächlich das Mojave-Ödland rund um New Vegas erkundet.
Hier ein kleiner Blick über einen Teil des Ödlandes:Wer genau hinsieht, der kann im Hintergrund Dinky erkennen.
Dinky ist das Maskottchen der Siedlung Novac:
In seinem Maul sitzen Scharfschützen, die die Bewohner bewachen.

Man läuft natürlich nicht einfach nur herum, sondern soll auch eine Menge Aufträge für die Bewohner der Mojave erfüllen. Zum Beispiel den Idioten mit der Sonnenbrille ansprechen:
Schön, dass es noch Herausforderungen gibt...

Durch Levelaufstiege und verschiedene Errungenschaften kann man Extras für seinen Charakter freischalten. Das hier ist mein Liebling:
Das bekommt man übrigens für das Töten von 200 Gegnern.

Mein Lieblingsort war bisher Vault 22:
Da hat wohl jemand den Dünger ausgekippt.

Und man kann in einer Höhle den Bösen Zwerg finden:
Was das soll, weiß ich auch nicht.

21. Oktober 2010

Damals noch... VIII

Es war im Jahre 1934, als ich Teilzeit als Krabbenfischer bei Krupp angestellt war. Watzlaw hatte in den letzten Monaten in einer Forschungseinrichtung in Mailand an der Entwicklung des Fußbodens mitgearbeitet und befand sich nun auf dem Weg nach Cuzco, um mich dort zu treffen. Wir wollten dort gemeinsam den Jahrestag des flauschigen Lamas feiern, aber als wir ankamen erfuhren wir, dass mittlerweile jeder Tag ein Feiertag zu Ehren des flauschigen Lamas war, da flauschige Lamas 1337 sind. Wir machten uns also auf in die Innenstadt, um uns im Kino den Film „Random verb the Marmelade Chicken“ anzusehen. Er klang viel versprechend. Nach kurzer Zeit wurden wir allerdings von einem Mob aufgehalten.
Wütende Menschen hatten aus Protest gegen die Ein-Schraubenschlüssel-Politik des obersten Marders die Innenstadt blockiert. Nach einigen Verhandlungen versprachen sie aber uns durchzulassen, wenn wir ihnen ein Johannisbeerbrötchen mit Gurke bringen könnten.
Nach kurzem Überlegen entschlossen wir uns dazu, nach Yokohama zu reisen, um dort einen großen Ball aus Knetgummi zu formen. Da die Pazifikküste zu jener Zeit von Reiterhorden besetzt war, mussten wir einen kleinen Umweg nehmen. Die Zugbrücke war blockiert, also führte uns unser Weg nach Norden. Große Vorsicht war geboten, als wir das Gebiet der Laserdachse erreichten. Eine Abkürzung durch den fröhlichen Schokoladenwald hätte uns die Begegnung mit ihnen ersparen können, aber das schien uns zu riskant. So verkleideten wir uns als harmlose VW Polos und hofften, unbemerkt an den Spähern vorbeikommen zu können.
Unser Plan schien zunächst aufzugehen, doch als wir an einer Biogasanlage anhielten um uns Jogginganzüge maß anfertigen zu lassen, wurden wir enttarnt. Wir befürchteten das Schlimmste, denn wir hatten von den Lemuren gehört, dass grausame Folter und Halmaspiele bei den Laserdachsen an der Tagesordnung seien. Nachdem sie uns mit sehr langen Nacktschnecken gefesselt hatten, luden sie uns auf ihren Transportwurm und brachten uns zu ihrem Präsidenten. Dieser sah uns kurz an, bewarf Watzlaw mit einer Orange und ließ uns frei. Dann vermietete er uns für eine Hand voll Kronkorken seinen Privatjet, mit dem wir nach Albuquerque flogen, um dort einen Iltis zu suchen.

20. Oktober 2010

Heute mal ein paar Bilder aus dem maritimen Bereich.
Wie Möwen auf der Stange:Leichter Nebel über Eckernförde:
Yachthafen in Damp:

20102010

Ich frage mich gerade, wie viele Menschen wohl heute heiraten.

17. Oktober 2010

Uhu

Ich habe mich gerade an meine Kindheit erinnert. Und zwar daran, wie mein Opa uns Kindern Respekt vor der Dunkelheit einflößen wollte. Er hat einfach behauptet, dass uns der Uhu holt, wenn wir nach Einbruch der Dunkelheit alleine rausgehen.
"Geh' nicht im Dunkeln raus, sonst holt dich der Uhu." hat er immer gesagt.
Das hat mir schon als Kind gar keine Angst gemacht. Und wenn man bedenkt, dass das von einem Mann kam, der an einem Weidezaundraht geleckt hat, um uns zu beweisen, dass da kein Strom drauf ist (natürlich war da Strom drauf und wir haben einen Schlag bekommen, als wir ihn vertrauensvoll angefasst haben), denke ich, dass der Spruch wohl nie Angst machen sollte, sondern nur seinem interessanten Sinn für Humor entsprungen ist.

15. Oktober 2010

Das Mammographiemobil vorm Baumarkt? Die sollten noch mal über ihre Zielgruppe nachdenken.

12. Oktober 2010

Ich bin ja Atheist, weil ich unbedingt Mitglied einer Non-Prophet-Organisation sein wollte.

11. Oktober 2010

?

Okay, es ist mal wieder Zeit für eine Quizfrage.

Wann wurde am 26. Januar 1982 die Gorillapflicht für Sonnenbrillen eingeführt?

a) Des Moines, Iowa
b) äääh...
c) Am 16. März 1979
d) eine tachykardie-induzierte Kardiomyopathie
e) Rauhfaser

Wer die richtige Antwort weiß, bekommt vielleicht einen der folgenden Gewinne:
- einen Anzug aus Drogen
- einen Nachbau des Eiffelturms aus Drogen
- eine kleine Yeti-Puppe aus Drogen
- übriggebliebene Drogen
- nichts

3. Oktober 2010

Der ewige Kampf ums Brot

Die Ente hat ein großes Stück Brot und will es nicht mit den anderen teilen.
Hab ich heute morgen in Damp aufgenommen.