29. Oktober 2010

Fallout: New Vegas

Die letzte Woche war ich ein wenig damit beschäftigt Fallout: New Vegas zu spielen. Darin durchstreift man 200 Jahre nach einem Atomkrieg die Gegend um das ehemalige Las Vegas. Nach über 30 Stunden Spielzeit würde ich sagen, es ist das besteste Spiel, das es gibt. Aber endgültig weiß ich das natürlich erst, wenn ich ganz durch bin. Bisher habe ich hauptsächlich das Mojave-Ödland rund um New Vegas erkundet.
Hier ein kleiner Blick über einen Teil des Ödlandes:Wer genau hinsieht, der kann im Hintergrund Dinky erkennen.
Dinky ist das Maskottchen der Siedlung Novac:
In seinem Maul sitzen Scharfschützen, die die Bewohner bewachen.

Man läuft natürlich nicht einfach nur herum, sondern soll auch eine Menge Aufträge für die Bewohner der Mojave erfüllen. Zum Beispiel den Idioten mit der Sonnenbrille ansprechen:
Schön, dass es noch Herausforderungen gibt...

Durch Levelaufstiege und verschiedene Errungenschaften kann man Extras für seinen Charakter freischalten. Das hier ist mein Liebling:
Das bekommt man übrigens für das Töten von 200 Gegnern.

Mein Lieblingsort war bisher Vault 22:
Da hat wohl jemand den Dünger ausgekippt.

Und man kann in einer Höhle den Bösen Zwerg finden:
Was das soll, weiß ich auch nicht.

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