30. April 2011

Die Verschluck-Bar

Verschluckbare Kleinteile? Zeigt mir den Zweijährigen, der das Teil runtergewürgt bekommt.

16. April 2011

Damals noch... IX

Es war im Jahre 1929, als ich fest angestellter Kroate in einer Chlorophyllfabrik in Buenos Aires war. Watzlaw kämpfte zur selben Zeit im Untergrund für die Abschaffung von Haltegriffen in der U-Bahn. Wir teilten uns gemeinsam mit einer Familie Gürteltiere eine Kellerwohnung im Hafenviertel, als eines Tages die Krabbeninvasion begann.
Auslöser dafür waren umstrittene Porzellantests auf einer Koppel hinter der Scheune von Ronaldo Diaz in der Nähe von San Justo, die die Krabben in keiner Weise störten. Um die Argentinier entscheidend zu schwächen, versuchten die Invasoren zunächst die Infrastruktur lahmzulegen. Sie durchkrabbten Strom- und Kommunikationsleitungen und ließen die Echsen frei. Als ein Langusten-Spezialkommando schließlich auch noch die kriegswichtige Nadelöhrfabrik lahm legen wollte, konnte das gerade noch von den Arbeitern verhindert werden. Sie legten Zahnstocher aus und warfen mit Steinpilzen, bis die Langusten sich unter schweren Verlusten zurückziehen mussten. Zeitgleich landete die Invasionsarmee im Hafengebiet, wo Watzlaw und ich zwischen die Fronten gerieten.
Wichtigstes Angriffsziel der Krabben war nun ein Schuppen neben unserem Haus, in dem Wattestäbchen gelagert wurden.  Die Krabben umstellten den gesamten Block mit Moosgummitierchen und forderten die Zivilbevölkerung auf, ihre Pizza sorgfältig zusammenzufalten und das Gebiet zu räumen. Zunächst waren Watzlaw und ich bereit, ihren Forderungen Folge zu leisten, aber als sie Gorillas aus dem Permafrost auftauten, um dem Generalsekretär sein Plasma zu entwenden, gingen sie zu weit. Ich trat also dem obersten Krabbenlord entgegen, um ihn mit Verhandlungen über die Übergabe aller Feuermelder abzulenken, während Watzlaw versuchte, die Invasoren mit seinen Schafen einzukreisen. Als die Späher des Krabbenlords den Plan schließlich durchschauten, war es bereits zu spät. Die Krabben nagten noch einige Bordsteine an und aßen Zitronenkuchen, aber von Watzlaws Schafen eingekesselt, erhielten sie keinen Nachschub mehr und mussten nach kurzer Zeit kapitulieren.
Watzlaw und ich wohnten danach noch der Aushandlung des Friedensvertrages bei, in dem die Krabben dazu gezwungen wurden, freundliche Einzimmer-Apartments am Park zu beziehen und Sozialhilfe zu beantragen. Nach der Unterzeichnung reisten wir schließlich nach Oran, um dort etwas zu gratinieren.

12. April 2011

9. April 2011

Wie gut, dass die das da extra hingeschrieben haben. Ich bin schließlich saudumm und wusste daher nicht, dass man nicht mit Herdplatten den Raum heizt...

3. April 2011

2. April 2011

Spiderpig

So, hab gestern den Mietvertrag für meine neue Wohnung unterschrieben. Und der wichtigste Einrichtungsgegenstand ist schon eingezogen: Mein aufblasbares Spiderschwein.