31. Dezember 2011

2017

Der Jahreswechsel steht bevor und das ist traditionell die Zeit, die mich einen Scheißdreck interessiert gute Vorsätze für das kommende Jahr zu fassen.
Ich habe mir viele Gedanken gemacht, meine Schwächen evaluiert und meine Wünsche und Träume für eine bessere Welt durchleuchtet und eine Liste meiner persönlichen Ziele für das nächste Jahr erstellt:

- Lernen, Automarken am Geschmack zu unterscheiden
- Das Blaue Band für die schnellste Atlantiküberquerung ergattern
- Herausfinden, welcher Spezies das "Ding auf meinem Dachboden angehört
- Lernen, ein "A" auszusprechen
- Dem Wunderstoff Bakelit zu größerer Verbreitung verhelfen
- Einen Mops ansehen und dabei den Drang unterdrücken, ihn zu erlösen
- Weniger Seife trinken
- Den Zwiebelmotor zur Marktreife entwickeln
- Kräheneiscreme erfinden
- Ergründen, was unter meinem Lminat lebt
- Alle Worte auswendig lernen, die ein stummes "P" enthalten
- Hauptschulabbrechern und BILD-Redakteuren beibringen, wie Maya-Kalender funktionieren
- Die Grundrechte auf Amphibien ausweiten
- Neukaledonien für die Krone in Besitz nehmen

Murmurkuchen

Und heute im Advents.. ääh Silvesterkalender:
Marmorkuchen:

28. Dezember 2011

?

Es ist mal wieder Zeit für eine Quizfrage:

Warum nennt man die Metropole Cleveland auch "The Windy Apple"?

a) ein Larynx
b) chinesische Druckerzeugnisse variieren zu sehr in ihrer Qualität
c) Es hängt mit der Quadratwurzel zusammen. Irgendwie.
d) Bananen
e) ein lachender, kleiner Frosch

Wer die richtige Antwort nennt, ergattert vielleicht einen der folgenden Preise:
- Adhäsion
- einen Ödipuskomplex
- Ammoniumamalgam
- ein paar Fusseln von meinem Ärmel
- nichts

24. Dezember 2011

23. Dezember 2011

23

Und heute im Adventskalender:
Eine Skulptur von einem Dreibinden-Gürteltier mit verlängerten Beinen, das ein Schleifchen und Nuttenstiefel trägt:
Für nur 99 Cent leistet es ab heute meinen Sukkulenten auf der Fensterbank Gesellschaft.
Vielleicht braucht es noch einen Namen...

22. Dezember 2011

22 - Dinge, die Rossmann vermissen könnte

Und heute im Adventskalender:
Ein formschöner Einkaufswagen:
Hilfreicherweise im Gestrüpp lokalisiert. Da geht man zum Einkaufen ja immer hin. Ins Gestrüpp. Zum Einkaufen.

21. Dezember 2011

21

Und heute im Adventskalender:
Improvisiertes Frühstück:

20. Dezember 2011

20

Und heute im Adventskalender:
1984 hat angerufen und will seinen Computermonitor wiederhaben:
13 Zoll, ca. 18kg schwer, sechs Farben, der Höhepunkt dänischer Ingenieurstechnik.

19. Dezember 2011

19

Und heute im Adventskalender:
Ein moderner Outdoor-Volksempfänger:

18. Dezember 2011

18 - Dinge, die jemand vermissen könnte XX

Und heute im Adventskalender:
Eine freundliche Zusendung von Owyanna:
Ein Schlüssel an einem Schnürsenkel:
Also den Schnürsenkel würde ich unheimlich vermissen. Ohne den verliert man den Schuh doch andauernd. Direkt fahrlässig, wie man sowas einfach irgendwo liegen lassen kann.

17. Dezember 2011

17

Und heute im Adventskalender:
Überschreiten sie nicht die Pilzlinie!

16. Dezember 2011

16

Und heute im Adventskalender:
Ein Schneballformer:
Denn mal im Ernst: Wer benutzt im 21. Jahrhundert noch seine Hände?

15. Dezember 2011

15

Und heute im Adventskalender:
Ein ganz hervorragender Bürostuhl:

14. Dezember 2011

14

Und heute im Adventskalender:
Eine fast neue Toilettenschüssel:
Mit nur leichten Gebrauchsspuren.

13. Dezember 2011

13

Und heute im Adventskalender:
Ich habe mich gestern auch endlich mal aufgerafft und Weihnachtsdekoration in meiner Wohnung angebracht.
Ich bin zufrieden. Sehr festlich.

12. Dezember 2011

12

Und heute im Adventskalender:
Irgendetwas, das in China hergestellt wurde:

11. Dezember 2011

11

Und heute im Adventskalender:
Ein durchgerostetes Fass aus dem Wald:

10. Dezember 2011

8. Dezember 2011

8

Und heute im Adventskalender:
Ca. zwei Zentimeter Zollstock:

7. Dezember 2011

7

Und heute im Adventskalender:
Eine Kastanie:
Und jetzt versucht mir ja nicht zu erzählen, dass ihr keine haben wolltet.

6. Dezember 2011

6

Und heute im Adventskalender:
Eine Spreewaldgurke in der Dose:

5. Dezember 2011

5 - Dinge, die jemand vermissen könnte XVIII

Und heute im Adventskalender:
Dieser einsame Handschuh:
Immerhin ist es ihm gelungen, einen erhöhten Aussichtspunkt zu erklimmen.

4. Dezember 2011

4 - Backwahn

Und heute im Adventskalender:

Die Apfelkern schrob also, dass sie ein Gewinnspiel veranstaltet. Ich soll hier mein Lieblingsrezept für Plätzchen vorstellen und kann dann möglicherweise ein anderes (Geheim!)Rezept gewinnen. Mir genügt schon der erste Teil um sofort ans Werk zu gehen.
Zunächst einmal sei gesagt, dass ich den Begriff „Plätzchen“ hier etwas locker auslege. Plätzchen sind ja eigentlich so rein weihnachtliche Kekse, während mein Rezept mehr so allgemeine Ganzjahreskekse produziert. Dazu aber die Information, dass meine Mutter (von der ich das Rezept habe), die, soweit ich weiß, immer nur zur Weihnachtszeit backt. Erst, als ich das Rezept in die Finger bekommen habe, wurde es entweihnachtet. Ich esse eben auch gerne im Sommer Cookies.

Hier also erst mal das Grundrezept:
400g Mehl
1 Prise Salz
200g brauner Zucker
2 EL Sahne
2 Eier (vom Huhn)
150g Butter (Margarine geht auch. Aber nur, wenn nach einem Atomkrieg keine Kühe mehr wachsen.)
100g gehackte Zartbitterschokolade (Haha, da steht echt „100g“. Ich nehme immer 200g. Wir leiden ja nicht unter einer Schokoladenknappheit.)


Das ganze wird einfach erstmal lieblos zusammengekippt.
Dabei empfiehlt es sich, dei Butter etwas zu erwärmen, da dadurch die Knetbarkeit um einige Prozenzpunkte angehoben wird.
Erwärmen, nicht erhitzen. Zu spät? War ja klar. Dann lass sie eben wieder etwas abkühlen.

Dann den Teig verkneten:
Ich hielt eine Abbildung hier für absolut notwendig, da möglicherweise nicht jeder weiß, was "verkneten" bedeutet.

Der Teig sollte am Ende etwa so aussehen:
Eine grüne Verfärbung und/oder Spuren von Zwickau können auftreten.

Um nicht an Kekslangeweile zu sterben, wird der Teig nun in zwei Teile geteilt (Gewalt könnte notwendig sein) und einem Teil werden zwei Esslöffel Kakao hinzugefügt. Damit meine ich natürlich zwei mal so viel Kakao, wie nach den Gestzen der Physik gerade noch auf einen Esslöffel passt.

Durch weiteres Verkneten (Illustration: siehe oben) erhält man schließlich zwei Teige:
Ich empfehle den Bau einer Mauer, damit die Schokostückchen nicht mit den Füßen abstimmen.

Alles was jetzt noch bleibt ist, daraus Kekse zu formen:

Und sie dem Höllenfeuer (160° bei Umluft) des Ofens zu übergeben:
Die Kekse werden so lange gebacken, bis sie fertig sind.
Ich hoffe, der geneigte Leser verfügt im Gegensatz zu mir über einen Backofen von normaler Größe, in den mehr als drei Kekse zur Zeit passen.

Und schon kann man sich an leckersten Keksen erfreuen:
(Serviervorschlag)

Äh, Moment. Ja, richtig: Weihnachtsplätzchen...
Also: Und schon erhält man leckere Weihnachtsplätzchen in leckeren Weihnachtsformen:
Das Ausrollen und Ausstechen ist aufgrund der Schokostückchen in der Größe von Idaho etwas schwierig. Aber durchaus machbar.

Natürlich kann man die Plätzchen jetzt auch mit kindlicher Freude verzieren.
Man mischt sich entweder selbst Zuckerguss zusammen (Puderzucker + Wasser, kein Katalysator notwendig):

Oder man verwendet Prinzessin Lillifee Glasur mit Erdbeergeschmack:
Die ist allerdings viel zu dünnflüssig um sich ordentlich auftragen zu lassen.

Und man erhält am Ende Weihnachtsplätzchen, die aussehen, als hätte ein Fünfjähriger sie dekoriert:
Ich bin 25.

3. Dezember 2011

3

Und heute im Adventskalender: Ein Plastikeimer:
Ist es nicht ein majestätischer Anblick, wie er so friedlich am Meeresboden grast?

2. Dezember 2011

2

Und heute im Adventskalender: Eine Wespe, die einen Käfer frisst:
*knusper*

1. Dezember 2011

1 - Dinge, die jemand vermissen könnte XVII

Und heute im Adventskalender:
Der maskierte Drache:
Der hat drei Feuersymbole und eine/einen ATK von 1400. Das ist beeindruckend. Denke ich.