30. April 2012

Reste - November 2010

Die Reste aus dem allzu fernen November des Jahres 2010:

Moosdach:
Das müsste man vielleicht mal wieder schaben.

Die Bäume altern schnell und werden grau gelb:

Im Gänsemarsch:

Der Blick von der Hintertür:
Naja, nicht ganz von der Hintertür. Man muss noch ein paar Meter gehen. Aber dann gibt es diesen Ausblick.

Frostwiese:
Haha. Das klingt wie Frostwiesel. Ha.

Der Mond hängt am Himmel rum:
Gierig saugt er mit seinen Blicken jedes Detail aus unseren Leben auf. Und wahrscheinlich masturbiert er dazu.

Kalter Morgen:

Jeans:

Babyeisraps:

Spinne serviert man ja am besten eiskalt.

Fruchteis:
Mit Stacheln.

29. April 2012

Naphthalin

Ich habe das gestern genutzt, um mal wieder die Heimatfront zu besuchen. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, ein paar Photos zu machen.

Regenblüte:

Unser aller Freund, die Flechte:

Lord Schneckerich III. auf dem Weg zur Audienz:

Habe noch etwas den Wind am Ostseestrand genossen:

In Kappeln begegnete mir auf der Straße dieser Filztannenbaum:
Und ich dachte schon, ich hätte meine Weihnachtsdeko erst verdammt spät entfernt...

Streifenkatze hat Streifen:

27. April 2012

Gefangentag

Heute so:

Irgendjemand (oder-etwas?) wollte, dass ich in Richtung Küchengeschäft gehe.
Bin aber stattdessen zur Sparkasse gegangen. Ich musste ja noch einkaufen.

Im Supermarkt habe ich ein neues, innovatives Produkt gesehen.
War aber leider nicht ausgezeichnet. Daher kein Kauf.

23. April 2012

Dinge, die jemand vermissen könnte XXXIII

Abendessen?
In der Holtenauer Straße nicht weit von der Sparkasse, falls noch jemand Hunger hat.

22. April 2012

Alkoholnüsse

Dass die Kinder auf dem Schulhof nicht Rauchen sollen, finde ich okay, aber dass sie es sich nicht mal in ihrem Ohrensessel bequem machen und einen guten Whiskey genießen dürfen, ist echt das Letzte.
Aber immerhin haben die besoffenen Obdachlosen, die ihren Korn einfach genusslos runterschütten, hier einen Platz zum Abhängen.

19. April 2012

?

Eine Quizfrage lauert.

Was gründelte am 37. Mai 1878 im Franziskanerorden?

a) Der Tonarm von meiner Stereolaktose.
b) Es ist hauptsächlich die universelle Form unmittelbar verfügbarer Energie in jeder Zelle und gleichzeitig ein wichtiger Regulator energieliefernder Prozesse
c) Durch den Genophagenkoordinator Grobmann von Knäckebrot im Frühsommer Badezimmerkacheln.
d) In den schroffen Salatbergen jenseits der Wüste Grobi.
e) Bananen


Wer die richtige Antwort nennt, hat die Chance einen der folgenden Preise zu gewinnen:
- etwas Wiederanschmutzung
- Konzepte
- Dachziegelsaat
- Diverses aus meinem Sitzkubus
- nichts

18. April 2012

Dinge, die jemand vermissen könnte XXXII

Heute mal die automobile Version.
Zunächst die halbe Außenverkleidung eines Autos:
Würde ich schon irgendwie vermissen.

Außerdem ein freundlich zugesandter Gastauspuff:
Zumindest ein Teil davon. Sieht aber schon wichtig aus.
18:52

15. April 2012

Reste - Oktober 2010

Ein paar Reste, die der Oktobär 2010 hochgewürgt hat:

Windgepeitschter Ostseerand:
An solchen Tagen gehe ich am liebsten an den Strand. Obwohl es noch etwas windiger sein könnte.

Yachthafen in Damp:

Und noch einmal ohne Dunst:

Segler:

Strand:
Das Herz da habe ich nicht gemalt.

Rost:
Wenn der kleine Rosthunger ruft.

Hinter der Scheune:

Immerhin nicht beklebt:

AS 7:

Mauer:

Entflammt:

Der Sepia-Effekt meines Mobiltelephons:

14. April 2012

Geh weg!

Das hier habe ich auf dem Gehweg gefunden:
Will ich überhaupt wissen, was das ist?

Pastentierkruste

Vor meinem geistigen Auge sehe ich ein Aquarium voller Krustentiere und einen riesigen Pürierstab.

11. April 2012

Reste - September 2010

Die nicht sehr zahlreichen Reste aus dem September 2010.

Das Eidersperrwerk:
Das wird jeden Abend zu gemacht, damit die Eider nicht in die Nordsee abhaut.

Westküste:

Irgendwelche Wolken:

Eindrücke vom Strand auf Sylt:



Meine Straßenlaterne ist mein Königreich:

Herbert aalt sich in der Sonne:

Eckernförde im Dunst:

Vogel:

8. April 2012

Bildergen

Ich habe den Feiertag genutzt, um mal wieder mit meiner Kamera am Boden umherzukriechen. Es waren zum Glück nicht viele andere Menschen draußen, die mich mit ihren Blicken hätten verurteilen können.
Hier meine Ergebnisse:

Eine Art Pflanze oder so:

Verschlusssache:
Könnte womöglich jemand vermissen. Es scheint jedenfalls unbeschädigt zu sein.

Beeindruckende Bodenflora:

Lamellengewächs:

Sieht fast aus wie Gras:

Ich habe keine Ahnung, was das für ein Teil ist, aber es leben Ameisen darin:
Jedenfalls krabbelten mir ganz viele entgegen, als ich es aufhob. Wahrscheinlich wollten die nur gestreichelt werden.

Nagerbekämpfung:
Die armen Biber...

Braucht jemand was zu schreiben?
Falls ja, ich hab mir in etwa gemerkt, wo der liegt.

Gehäuse:

Oldeslör Deckel:

Feuerwanzen an den Bahngleisen:
Da waren noch mehr. Und sie schienen im Paarungsrausch zu sein.

An den verlassenen Gleisen fand ich übrigens auch diesen verwitterten Regenschirm:
Das ist an sich noch nichts besonderes, da ich solche öfters finde. Das Interessante ist, dass ich ziemlich sicher bin, dass ich den selben Schirm vor etwa acht Monaten schon einmal abgelichtet habe.
Hier die Aufnahme vom 17.08.2011:
Die Farbe passt, er liegt in etwa am selben Ort und was man von der Bauweise noch erkennen kann, scheint auch übereinzustimmen.
Spricht sehr für unsere Stadtreinigung.