27. September 2012

Steilküste

Es wird Zeit, ein paar Steilküstenphotos vom Wochenende nachzuliefern. Finde ich jedenfalls. Möge daran Vergnügen finden, wer immer es kann.

Wachmöwe:

Lichtblick:

Kuschelblüte:

Weg:

Blütenweiß:

Felsen:

DM26A2B2:

24. September 2012

Gartenphotos

Ja, Zuhausegarten am Wochenende und so. Photos sind vorhanden. Ich habe es offenbar geschafft, die fast letzten Sonnenstrahlen des Jahres aufzugabeln.

Beeren:

Schlüpfende Kastanie:

Fette Spinne:

Fette Fliege:
Die beiden sollten sich unbedingt mal treffen.

Zerschmetterling:

Knospe mit Insekt:

Babygewächs:

Gras:

Gebäum:

Flauschegras:

Rift Valley:

Kätzchen:

22. September 2012

Krank N. Haus

Ich hatte heute mal die Möglichkeit, ein fast leer stehendes und vor dem Abriss befindliches Krankenhaus zu durchstreifen. Als Stütze bei Schwächeanfällen hatte ich natürlich meine Kamera dabei. Hier die Ausbeute:

Im Erdgeschoss versuchte schon mal jemand aggressiv anzuklopfen:

Pscht!


Immerhin wird hier auf die Sicherheit geachtet:

Fröhliches Piktogramm ist fröhlich:

Leider habe ich kein passendes Röntgenbild dazu gefunden:

Schlüsselmeister:

In der Küche aus den Siebzigern hing noch ein passendes Telephon:
Das hat sogar noch ein Freizeichen.

"So, Nographie, du musst nach links."

Stillleben mit Brille:

Blutentnahme und Urinabgabe:
Merkt ihr, wie das eine erzwungen und das andere eher freiwillig klingt?

Ein langer Gang:

Irgendjemand hat noch die letzte Atemmaske ausprobiert:

Und damit zurück ins Studio.

20. September 2012

Neokubismus

Ja, ich habe einen Würfel aus Wattestäbchen gebastelt.
Danke, dass ihr nachgefragt habt.

16. September 2012

Awardismus

Ach, da habe ich doch tatsächlich einen Award bekommen. Und zwar von marielouise und Schweinemann.
Ich bin erfreut. Vielen Dank dafür.
Mit so einem Award kommen natürlich auch immer einige Rechte und Pflichten:

- Jede getagte Person muss 11 Dinge über sich selbst veröffentlichen.
- Es müssen 11 Fragen beantwortet werden, die einem der Tagger stellt.
- Es müssen 11 weitere Fragen für den nächsten nomonierten Blog erstellt werden.
- Es werden 11 weitere Blogger mit weniger als 200 Anhängern ausgewählt.
- Zurück-taggen ist nicht erlaubt.

Also 11 Dinge über mich:

1. Ich besitze keinen Kragenbären.
2. Im Moment leben noch drei Granatapfelpflanzen auf meiner Fensterbank.
3. Ich sitze auf TORKEL.
4. Ich mag Schuhkartons als praktische Lagereinheiten.
5. Ich war noch nie in einem Flugzeug.
6. Ich eskaliere, wenn es zum Strömungsabriss an einzelnen Schaufeln kommt.
7. Ich bin kein Freund von Glibber.
8. Es ist viertel vor zehn.
9. Ich mag alte und ausländische Münzen. Überschneidungen sind auch erlaubt.
10. Ich verabscheue es zutiefst, wenn Menschen mitklatschen.
11. Ich müsste mal die Fenster putzen.


11 Fragen zum Beantworten:

1. Welches ist Ihr Lieblingsinsekt?
Ich bin nicht unbedingt ein Fan von Insekten. Schmetterlinge sind okay. So lange sie nicht zu groß sind.

2. Was halten sie von Energiesparleuchtmitteln?
Die sind super. Sie sparen Energie. Und wenn man sie nicht aufbricht und an ihrem Innern leckt, bekommt man auch keine Quecksilbervergiftung.

3. Schreiben Sie lieber auf gebleichtem oder ungebleichtem Papier?
Ich habe kurz an meinen Notizzetteln geleckt und ich habe keine Ahnung. Es ist weiß.

4. Mögen Sie Filme über Gladiatoren?
Ich mag den Film "Gladiator". "Spartakus" habe ich glaube ich als Kind mal im Nachmittagsprogramm gesehen. Ist aber lange her und ich erinnere mich kaum daran. Mehr Filme über Gladiatoren fallen mir jetzt nicht ein.

5. Warum sind Ihre Nachbarn eigentlich so komisch?
Ach, die sind eigentlich gar nicht so komisch. Generell sehe ich meine Nachbarn kaum. Also nie. Und sie sind sehr ruhig. Das einzige, was ich ab und zu höre, ist ein leichtes Rumoren von der Nachbarin direkt nebenan, die übrigens sehr niedlich ist. Sie hat mal ein Paket für mich angenommen, hat also offensichtlich Interesse daran, mich zu heiraten.

6. Was halten Sie von Schafen?
Schafe sind flauschig und flauschen umher. Ich finde sie klasse.

7. Wenn Sie einmal eine Grenze überqueren müssten, welche würden Sie wählen?
Die Grenze zwischen Nevada und Arizona. Ich würde gerne mal über den Hoover Dam wandeln.

8. Lesen: Besser auf dem Klo oder vor dem Einschlafen?
Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wie man auf den Klo etwas lesen kann. Das ist nicht normal. Ich lese meistens vor dem Einschlafen. Wenn ich denn überhaupt einmal etwas lese.

9. Wenn Sie jemand beleidigen würde, welchen Grund hätte er am ehesten dazu?
Vielleicht, weil ihm meine Fresse nicht passt?

10. Wie lange können Sie die Luft anhalten?
Ich habe keine Ahnung. Zum Glück habe ich keinen Anreiz, das auszuprobieren.

11. Wie rot wird Ihr Kopf dabei?
Verkehrsrot.


Da ich kaum anderen Blogs folge und viel zu schüchtern bin, andere mit Fragen zu bewerfen, verzichte ich auf weiteres Fragen und taggen. Man möge mir verzeihen.

15. September 2012

Wie war das?

Als Kind dachte ich ja, unterstützt durch die mehr als mangelhafte Aussprache sogenannter Nachrichtensprecher, dass es nicht Amokläufer, sondern Amo Kläufer heißt.
Da hieß es dann in den Nachrichten, dass ein Amo Kläufer in der Innenstadt von Woauchimmer drei Menschen erschossen hätte. Nachdem ich das über die Zeit ein paar Mal gehört hatte, machte ich mir als Kind so einige Gedanken.
Da war zum einen das "ein". Es gab also mehrere von der Sorte. Und die machten auch immer das selbe. Sehr besorgniserregend. Und überhaupt: Wenn der Name Amo Kläufer eine Person offensichtlich zum Mörder machte, warum wurden die Leute dann nicht einfach präventiv von der Polizei überwacht, damit die gleich einschreiten kann, wenn der eine Pistole oder eine Gabel in die Hand nimmt? Und warum fühlten sich Herr und Frau Kläufer in allen Ecken der Welt immer wieder dazu angehalten, ihren Sohn Amo zu nennen. Hören die denn nie Nachrichten? Oder wollten die einfach alle, dass ihr Kind einmal berühmt wird?
Und was brachte die Männer überhaupt dazu, das zu tun? Hörten die auch immer von den schrecklichen Abenteuern ihrer Namensvettern im Radio und dachten über die Zeit, dass sinnlos zu morden einfach das ist, was man als Amo Kläufer so tut? Oder hatten die alle eine schwere Kindheit, weil ihr Bruder, der halb Mensch und halb Krokodil war, sie beim Kindergeburtstag gebissen hatte?
Es war mir lange Zeit ein Rätsel.

11. September 2012

?

Was wird wohl aus einem Biber?

a) Eine gallertartige Masse
b) Eine paramilitärische Organisation aus dem Pantanal
c) Sesampaste
d) Die Mäharbeiten werden zwischen dem 18. März und dem 29. September ausgeführt.
e) Bananen

Für den Überbringer der richtigen Antwort wird womöglich einer der folgenden Preise ausgelost:
- eine Quetsche
- was auch immer diese Geräusche verursacht
- ein Kilo "Mehl"
- eine Phenylalaninquelle
- nichts

10. September 2012

Zeuch und so

Kekse enthalten Kleber:

Das Glas wollte bestimmt mal die Welt bereisen, bevor es von uns ging:

Jens vermisst seinen Schlüssel:

Ein Kamm, den bestimmt jemand vermisst:

9. September 2012

Photogen

Heute spazierenderweise an einem kleinen Spaziergang am Kanal entlang spaziert.
Folgende Photos entstanden:

Kern:

Flauschpflanze:
Sie war recht zutraulich, aber ich habe sie nicht gestreichelt.

Diese Ameise hingegen habe ich eine Weile gestreichelt, während sie sich vehement weigerte, zurück auf ihre Pflanze zu krabbeln.

Pflanze:

Verwirrend merkwürdige Blüte:

Grille auf Plastik:

Noch mehr Flauschpflanzen:

Gelb:

Feuerwanze auf Dörrdistel:

Blühdistel:

Wie ich feststellen musste, habe ich während der Aufnahmen auch eine Portion Sonnenbrand gegessen.

2. September 2012

Trophäensammlung

In meinem langen Leben habe ich bereits unzählige Abenteuer bestanden, zahllose Feinde besiegt und war sogar schon in Italien. Und als sentimentales Wesen versuche ich immer, Andenken an die faszinierendsten Episoden zu behalten, um sie hinter meinem Kühlschrank zu verstecken.
Die jüngsten Unruhen haben mich nun allerdings dazu bewogen, die Türen meiner Schatzkammer zu öffnen und die Trophäen meines Lebens mit der Welt zu teilen.
Hier die erste Auswahl:

Zweikaufen?

Aus irgendeinem Grund habe ich neulich über die Zukunft des Einkaufens nachgedacht. Oder war es die Gegenwart? Egal. Mir persönlich geht es so, dass ich Dinge wie Bücher, DVDs oder Elektronikkrams fast nur noch im Zwischennetz einkaufe. Und das ist sicher auch der Trend der Allgemeinheit. Wenn man das Zeuch nicht gleich in digitaler Form herunterlädt oder "streamt" wie die jungen Leute das heute nennen.
Einkaufen geht man eigentlich nur noch, um sich mit Lebensmitteln zu bevorraten oder wenn man aus Langeweile zwei Stunden lang durch einen Baumarkt wandelt und sich (mit verstellter Stimme) mit sich selber über die Farbtafeln in der Lackabteilung lustig macht ("Haha. "Malve" ist doch eine Pflanze und keine Farbe" "Haha. "Flieder" ist doch eine Pflanze und keine Farbe." "Haha. "Taupe" ist ein existierendes Wort?" "Haha. Rot ist doch.. Oh.").
Die offensichtliche Frage ist, ob bzw. wann sich der Lebensmitteleinkauf auch im Internet durchsetzt. Es ist ja mittlerweile durchaus möglich, sich Nährmittel an die Haustür karren zu lassen, aber will man das auch wirklich? Ich habe das bisher nur in Fällen genutzt, in denen man die erwünschte Zucker/Fett-Mischung in deutschen Läden nicht erwerben kann (Pop Tarts).
Einkaufen hat natürlich auch Happeningcharakter. Ihr wisst schon. Endlich mal wieder raus gehen und einkaufen. Und nebenbei gucken, ob es schon Hovercars gibt.
Gegen das Internet spricht meiner Meinung nach auch das Auswählen. Klar, es gibt im Internet eine Auswahl. Eine viel größere als im Laden. Aber die wahre Freude an einer großen Auswahl besteht doch darin, vor dem Regal zu stehen und sich nicht entscheiden zu können. Natürlich verzweifle ich regelmäßig, wenn ich vor dem Schokolade/Süßigkeiten-Regal stehe und mich nicht entscheiden kann (Immerhin kann ich schon die Zurückhaltung aufbringen, nicht alles zu kaufen, was ich gerne hätte, sondern nur ein bis fünfzehn Teile.), aber es ist eine gute Gelegnheit einfach mal 20 Minuten wertvolle Lebenszeit herum zu kriegen oder seine Sozialkompetenz zu erhöhen, wenn die studentische Aushilfskraft einen fragt, ob man denn etwas Bestimmtes suche ("Nein, ich hab's gefunden, habe aber leider keinen Bagger dabei.").
Oder so.
Nachdem ich den Gedanken nicht einmal halb zu Ende geführt habe, lautet mein Fazit: Ich habe lange kein Eichhörnchen mehr gesehen.

1. September 2012

Museumsnacht

Gestern war in Kiel also Museumsnacht angesagt. Und obwohl eine ganze Reihe kultureller Einrichtungen teilnahmen, reichte es effektiv doch nur für den ausgiebigen Besuch zweier Lokalitäten. Diese haben sich dafür umso mehr gelohnt.

Achso, ja: Guten Abend erst mal!

Blumenbeet im Abendlicht:

Das Wahrzeichen von Kiel:

Das erste Ziel was das Zoologische Museum. Das ist ziemlich zoologisch und vor der Tür labte sich eine Krähe an etwas, das zumindest farblich an Senf erinnerte:

Mein Walkman sieht komisch aus:

Illuminiertes Delphinarium:

Tiefseetintenfisch:

Falter mit Darth Vader in Falschfarben auf dem Rücken:

Das Skelett hat offenbar ziemlich auf die Fresse bekommen:

Ein Aquarium voller Seesterne. Einer wurde unangenehm von einem kleinen Krebs belästigt:
Mehr zu Seesternen gerne auch hier.

Die zweite wichtige Station war schließlich das Aquarium vom GEOMAR. Aquarien finde ich ja ziemlich rad.

Krabbe:

Hummerkrabbe:

Siehe dazu auch dieses Video von einer Krabbe und diversen Heringen:


Auf dem Rückweg traf ich schließlich noch Brigitte auf einer Bank: