30. März 2013

*kuller* II - To the max!

Wie bereits erwähnt, kaufte ich vor kurzem Kulleraugen im Vorteilspack und als ich heute gen zu Hause aufbrach, um meiner Familie Osterschnee zu bringen, dachte ich glücklicherweise daran, besagte Kulleraugen mitzuführen. Man sah mich auch nur ein kleines bisschen skeptisch an, als ich begann, mit einem Prittstift bewaffnet Kulleraugen an das Mobiliar zu kleben.
Hier also die Ausbeute des heutigen Tages:

Glubschpilz:

Sehr erstaunte Teetrinkerin:

Kullerhase:

Beobachtungsei:

Die Möbel haben Augen:

Tischbenetzung:

Pferdchen:

Ein Geflügel ist nicht wie alle anderen:

Der Beweis dafür, dass man richtige Kunst immer noch verbessern kann:

Stoßzähne:

Zehn zahme Ziegen zogen zehn Zentner Zucker mit weit aufgerissenen Augen zum Zoo:

Betreten zu Boden gucken als Piktogramm:

Diese Kulleraugen sind definitiv die beste Erwerbung meines Lebens.

24. März 2013

Hausbesuch

Ich nutzte den gestern für einen unangekündigten Zuhausebesuch, um mal zu sehen, ob meine Familie sich auch benimmt.

Mein Bruder hat sich eine fleischfressende Pflanze erworben:

Verdächtig wirkende Krümel scheinen meinen Kuchen gegessen zu haben:

Ackerkratzdistel:

Der Zaun verhält sich unauffällig:

Hat jemand Katzenalarm ausgelöst?

Ein Blick über die heimische Tundra:

Das alte Gewächshaus im Gegenlicht:

Sperlingsrast:

Ich wünsche einen frohen Sonntag.

Traumwandlerisch

Es begab sich also, dass ich heute morgen aufwachte und mich an den Traum erinnerte, den ich zuvor träumte. Da das nur etwa einmal in 24 Monaten geschieht, habe ich den Drang, die Erinnerung festzuhalten:

Ich wanderte mit anderen Personen, die ich nicht kannte durch einen seichten, begrünten Flusslauf, der von Betonwänden begrenzt war. Als wir eine Treppe erreichten, beschlossen wir, eine Rast zu machen und etwas zu essen. Selbstverständlich beschloss ich, Schlagsahne zu bereiten. Ich mischte also Sahne mit Milch (Im wachen Zustand ist mir klar, dass man für Schlagsahne keine Milch braucht.) in einem Rührgefäß und versuchte etwa zwölf Sekunden lang, sie mit einem Schneebesen steif zu schlagen. Als das nicht gelang, beschloss ich aus offensichtlichen Gründen, der Mischung Cola hinzuzufügen. Während ich Cola in die Rührschüssel goss, verwandelte sich diese in eine Colaflasche. Dann versuchte ich, die Sahne-Milch-Cola Mischung aufzuschlagen (Fragt mich bitte nicht, wie ich den Schneebesen durch die Öffnung einer Colaflasche bekommen habe.). Dann wachte ich auf.

Wie gut, dass wir noch März haben.

Irgendwas krokodilt hier..

Vielleicht erinnert sich ja der eine oder andere an meinen Mitbewohner Luis. Wenn nicht: Selber Schuld. Jedenfalls entdeckte ich Luis damals in einem Geschäft zwischen vielen widerlichen Porzellanclowns und musste ihn sofort erretten, damit er sein Dasein fortan auf meiner Fensterbank zwischen Sukkulenten und Holzpilzen fristen konnte. Immerhin hatte er ja auch Lackstiefel und ein rosa Schleifchen an.
Um zum Punkt zu kommen: Man stelle sich nun meine kindliche Freude vor, als ich gestern erneut das besagte Geschäft betrat und optisch erfasste, dass es Luis auch als Krokodil gab. Mit Glubschaugen. (!)
Glubschaugenkrokodil McLangbein wanderte also sofort in meinen Besitz und von dort auf die Fensterbank, wo er sich stumm und regungslos mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut machte.
Eventuell braucht auch er einen Namen.

22. März 2013

*kuller*

Einer inneren Eingebung folgend bestellte ich mir also vor zwei Tagen eine Tüte Kulleraugen in verschiedenen Größen...
Es beginnt...

Uhrig:

Kakteenblick:

Crazy Cranston:

"Ohne Vorwarnung erblickte mich das Huhnpulver":

Hakennase:

17. März 2013

Eckernfördephotos

Um meinen Blog mal etwas aufzulockern, poste ich heute zur Abwechslung mal ein paar Photos. Das gab es hier ja lange nicht mehr.

*splitter*:

Kuschelmoos:
 

Strandwanderung:

*zurr*:

Eismöwe:

Fröhliches Beisammensein:

15. März 2013

Bildwerk

Heute nach der Arbeit habe ich mich mit meiner Kamera noch ein wenig im Tiergehege getummelt. Einfach so. Weil ich es kann.

Kronen:

Wohnstatt der Beschwingten:

Weißer Hirsch sieht glücklich aus:

Graubrauner Hirsch wirkt eher melancholisch:

Knuspervogel:

Muffl: on/off?

Schneehalme:

10. März 2013

Photobrocken

Da heute ganz besonders kalt und bäh, habe ich das Haus nicht verlassen. Aber das hat mich natürlich nicht davon abgehalten, meine neue Kamera zu verwenden.

Die erste offene Blüte am Erbkaktus:

Rosmarin. Aber in was?

Scheibenbesatz:

Wachhummer:

Das Leuchten der Cola:

eisige Nacht

In kältester Nacht bei kältestem Wind zog ich mir also heute meine lange Unterhose an und schlich noch einmal hinaus in den frisch gewehten Schnee. Mit dabei meine bereits erwähnte neue Kamera.
Die Ergebnisse möchte ich hier kurz zusammenfassen:

Wegleuchten:

Gebüsch:

Krähenhorden:

Flotte:

Gegenlicht:

Schneestufen:

Gefährt(e):

Vorgarten:

Gute Nacht.