31. Mai 2013

Photos

Asphaltgras:

Plusterblume:

grün:

Sag das mal einer den Brennnesseln:

Gleisbeet:

27. Mai 2013

Über Punguine

Punguine sind so ziemlich das exakte Gegenteil von Pinguinen. Punguine leben ausschließlich auf der Nordhalbkugel, da dort die Immobilienpreise deutlich deutlich weniger abgehoben sind. Sie können hervorragend fliegen, weshalb sie bei allen großen Fluglinien gern gesehene Berater sind. Im Wasser würden sie hingegen sofort ersaufen, was aber nicht darauf zurückzuführen ist, dass sie nicht schwimmen können. Tatsächlich sind Punguine hervorragende Schwimmer, aber sobald sie Wasser berühren, fangen sie an zu stricken und können daher nicht selbsttätig Schwimmbewegungen aufnehmen.
Das prägnanteste am Erscheinungsbild eines Punguins sind seine riesigen Knie, weshalb sie auch gerne mal flach auf dem Boden liegen und den Geräuschen der Polkawiesel lauschen.
Wenn Punguine Hunger haben, erbrechen sie große Mengen rohen Fischs, um sich zu sättigen. So wie Steuerberater.
Punguine sind heutzutage leider sehr bedroht, da ihr ärgster Fressfeind, der Basstölpel, mittlerweile gelernt hat, seine Larven in schlafende Punguine zu legen, die diese dann von innen auffressen. Das ist recht uncool.
Punguine werden auch oft von Schnecken gegessen.

26. Mai 2013

Schnappschüsse eines Sonntags

Es hat übrigens die ganze Zeit geregnet. Die ganze Zeit. Regen. Von allen Seiten.

Es gab dort auch ein WC:
Dort. Im Dunkel der Geschichte.

Der Schneckerich:
Nur einer von vielen, der hier als Beispiel abgebildet ist. Er hat ein Gehäuse.

Ich war zuvor noch nie in Lübeck und habe nun vor, noch einmal wieder zu kommen, wenn es trocken ist.
Das Holstentor:
Die großen Fenster sind fast alle zugemauert. Und schick verputzt. Das schützt vermutlich gegen Bogenschützen.

Die wunderschöne Marienkirche:
Lichtdurchflutet wie ein Däne am Kap Hoorn.

Mit zerbrochenen Glocken:
Ein sehr eindrucksvolles Bild. Als die Kirche 1942 bei einem Fliegerangriff zerstört wurde, fielen sie zu Boden und liegen dort seitdem als Mahnung gegen den Krieg in Trümmern.

Maria arbeitet im Sägewerk:

Schlussendlich kaufte ich 800 Gramm Marzipan.
Ein schöner Tag.

21. Mai 2013

18. Mai 2013

Medaillenregen

Die höchste Auszeichnung, die ich in meinem Leben erreicht habe:

17. Mai 2013

grün

Die Grünheit schlägt zu in Kiel und niemand weiß, warum.

Das Gras auf meiner Fensterbank hängt schon mal die Lampions raus:

Die Blüten sonnen sich im Abendlicht:

Man ringt der Mauer Wachstum ab:

Im Park genoss jemand einen kleinen Snack:

Plusterblume:

*schneck*:

Ein schattiges Plätzchen:

Fokus?:

Im Hort irgendeiner Pflanze:

Keine Ahnung, was das nun wieder ist:

Auf Holz gebaut:

langes Rochenende


13. Mai 2013

*reiher*

Da ich ja noch nicht genügend Plastikvögel im Haus habe (Siehe hier und hier.), war es heute Zeit für Nachschub. Dezent auf das Angebot hingewiesen, konnte ich heute nicht anders, als dieses reihernde Exemplar aus dem Baumarkt abzuholen und ihm ein neues Zuhause zu geben.
Sehr erfreut bin ich schon einmal davon, dass er nicht wie Jochen und Dörte andauernd auf die Nase zu fallen scheint. Endlich mal ein Vogel mit vernünftigem Schwerpunkt.
Mir gefällt auch, dass er ein wenig verschlagen aussieht. Keine Ahnung, warum.
Aber jetzt kommt natürlich der entscheidende Schritt: Er braucht einen Namen. Bevor ich selber Ideen unterbreite, möchte ich meine zwei bis drei Leser um Vorschläge bitten. Bitte.

11. Mai 2013

Muttertag

Hier nur eine kurze Beobachtung zum Muttertag:

Ich bekam kürzlich diesen Prospekt in meinen Briefkasten gestopft, der ausdrücklich Geschenke zum Muttertag anpreist:

Neben vielerlei Firlefanz finde ich den Schmuck für 300€ beachtenswert:
Man hat ja immer mal 300€ über. Und wenn ich 300€ übrig hätte, würde meine Mutter sich sicherlich mehr über 300€ freuen. Denke ich.

Aber spätestens bei dieser Doppelseite wurde der Prospekt in meinen Augen etwas fragwürdig:
Wer bitteschön kommt denn auf die Idee, seiner Mutter Unterwäsche zu schenken? Mal echt jetzt.

5. Mai 2013

Mai

Nach langer Zeit gibt es heute endlich mal Photos, die nicht aus Frankfurt sind. Sondern vom Windebyer Noor. Enjoy.

Flausch:

Gewächs:

Auenland:

Die Sprösslinge tragen dieses Frühjahr Muschelhälften:

Insekt in Knospe:

Distel:

Vorjahresfrucht:

Auf Draht:

Hummel:

Geblüh:

2. Mai 2013

Frankfurt VI (Am Wegesrand)

Eine genervte Öffentlichkeit macht mir zunehmend klar, dass meine uninteressanten photographischen Zeugnisse aus Frankfurt ein Ende finden müssen. Ich beuge mich schweren Herzens und schließe mit einigen Funden vom Wegesrand.

Ein geheimnisvoller Tunnel:
Wo mag er nur hinführen? Wer hat ihn erbaut? Gibt es Kuchen? Wo ist das Bernsteinzimmer? Und gibt es dort Kuchen?

Creme Kairo:
Dieser Slogan war in der Gegend tatsächlich häufiger anzutreffen, was darauf schließen lässt, dass die Stadt nicht Frankfurt, sondern Creme Kairo heißt und dass diese Creme Himbeergeschmack aufweist.

Überraschter Betonklotz ist überrascht:
Vielleicht wegen der Orangen im Porzellan?

Der geheimnisvolle Brötchenfriedhof:
Wohin sich die schwachen, alten Brötchen zurückziehen, wenn sie ihr Ende nahen fühlen.

Die Erfindung des Rads:

*Serviervorschlag*:

Lesung im Park:
Da fiel es mir wirklich sehr schwer, diesen packenden Roman nicht aus dem Müll zu klauben und ihn direkt auf der Parkbank zu verschlingen. Und vorher vielleicht zu lesen.

Und damit schließt sich meine epische Trilogie in sechs Teilen.
Vielen Dank für die teilweise vorhandene Aufmerksamkeit.

1. Mai 2013

Frankfurt V (Zoo)

Und es geht weiter mit vielen uninteressanten Photos aus Frankfurt.
Hatte ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich letzte Woche in Frankfurt war? Falls nicht: Überraschung!
Für den letzten Tag meines Aufenthaltes hatte ich die geniale Idee, den Frankfurter Zoo zu besuchen. Und die Entscheidung war auch gar nicht so abwegig, denn als ich sie traf, extrapolierte ich von hervorragendem Wetter ausgehend, dass auch an diesem, letzten Tag das Wetter ebenso hervorragend sein würde. War es dann aber nicht. Es pisste wie bescheuert. Somit trifft es sich nun, dass alle photographischen Aufzeichnungen, die ich mitbrachte aus den wohlüberdachten Innenräumen des Zoos stammen, was sowohl dem Wunsch der Zoobesucher nach Trockenheit, wie auch meinem Wunsch, meine neue Kamera nicht zu überfluten, geschuldet war.
Möge es beginnen.

Kleine Rommels im Schlaf:

Bunter Vogel:

Bunter Vogel II:

Die größte Attraktion im Vogelhaus war zweifellos der Brutkasten mit schlüpfbereiten Hühnereiern, denen wir ausgiebig beim (sehr langsamen) Schlüpfen zusahen:
Nach etwa zehn Minuten hatte der vordergründige Schlüpfkandidat seinen Ausstieg immerhin um etwa vier Quadratmillimeter vergrößert. Immerhin. Küken ahoi!

Im Vogelhaus fand man auch diese irgendwie anmutende Blüte:
Ob man nun wollte, oder nicht.

Highlightig war auch das Fisch- und Reptilienhaus, in dem es Fische und Reptilien gab. Und neben Fischen auch andere Meeresbewohner.
Wie diese enormst unterhaltsamen Einsiedlerkrebse auf ihrem Hausfelsen:

Umherschleichender Seestern im Angesicht eines Einsiedlerkrebses:

Seegürkchen:

Krebs beim Einsiedeln:

Ein Röhrenaal:
Würden sie mir glauben, wenn ich ihnen sagte, dass Röhrenaale unheimlich lustig sind? Die gucken einfach so aus dem Boden raus. Einfach so.

Bei den Reptilien scheint Planking übrigens immer noch in zu sein.
Hier eine Schildkröte:
Und genauso diese Handtasche::

Und zu guter Letzt noch ein paar kuschelnde Krokodilbabies:

Zusammenfassend lässt sich sagen: Ich muss unbedingt noch einmal wiederkommen, wenn kein Wasser vom Himmel fällt.

Und das soll für heute erstmal reichen. Später vielleicht noch mehr.