17. August 2013

Aus der Nähe betrachtet

Öhrchen:

Relaxkatze:

Angeschlagener Käfer:

Fächer:

Zerbrechlich:

Umarmung:

Blütenfell:

Hummelspeisung:

Mittelpunkt:

Gräserwald:

Verloren:

So ne Blume:

Fliege:

Der Säge Werk

So besuchte ich nun gestern die Sägerei meines Vaters. Nur so zum Spaß.

Gattersäge beim Sägen:

Stamm rein:
Bretter raus.

Die Reise in die Säge aus der Perspektive eines Baumstammes:

Zumindest die Kamera wurde im letzten Moment gerettet.

Sägeblätter bei der Arbeit:


Ausbeutestapel:

Der Chef vom Sägewerk überwacht alles ganz genau:

Das nächste Opfer ist bereits am Haken:

Essential tools:

Wichtige Aufzeichnungen:

Detailansicht:

Mechanik:


Kette:

Otis ist immer griffbereit:

Zähne:

15. August 2013

Amsterdam V - Büroklammern und mehr

Der Besuch von Amsterdam wäre in meinen Augen völlig wertlos gewesen, hätte ich auf den Straßen der Stadt nicht einige Büroklammern gefunden. Und wie man es von Amsterdam erwartet, kamen diese in allen Farben des Regenbogens daher. Naja. Fast allen. Und es waren auch nicht nur Büroklammern, die den Sohlen unbedarfter Passanten auflauerten.

Büroklammer, schlicht, silber:

Älteres Modell in Rost:

Blau wie der Himmel:

Eine umherkriechende Hummel, auf die wärmenden Strahlen der Morgensonne wartend:

Feder einer Wäscheklammer:

Mittelaltes Exemplar:

Haken eines Kleiderbügels:

Flügelmutter:

Anfassteil von einem Reißverschluss:

Büroklammer in sonnengelb mit Flusen:

Amsterdam IV

Und an meinem letzten halben Tag in Amsterdam entschied ich mich, den Hortus Botanicus zu besuchen.
Das ist zum Teil dieses Gewächshaus:

In dem man in den Wipfeln tropischer Pflanzen wandeln kann:

Und wo niedliche Sukkulenten ihr Unwesen treiben:

Und ausgefallene rote Blüten:

Und etwas kleinere, hellblau-gelbe Blüten:

Und... Ein Butterfliegengrünhaus!

Gestreifter Schmetterling:

Schmetterling beim Dinieren:

Oh:
Dann hätte ich die nicht streicheln dürfen?

Und zum Abscheid noch ein Blick über die Grachten:

Und dann nach Hause.
Amsterdam bekommt von mir auf jeden Fall 5 von 5 Sternen. Ich komme bestimmt wieder.

12. August 2013

Amsterdam III

Hotel Amstel, düster überwölkt:
Bei meinem nächsten Aufenthalt sollte ich hier absteigen. Für eine Übernachtung kann ich sicher mein Auto in Zahlung geben.

Am verdammt regnerischen (Ich hasse Regen!) Mittwoch machte ich einen Ausflug in Richtung Rijksmuseum, auf das ich mich sehr gefreut hatte. Als ich bei meiner Ankunft aber feststellen musste, dass man vor dem Einlass eine Ewigkeit im strömenden Regen in der Schlange stehen musste, entschied ich mich kurzfristig für ein anderes Programm und besuchte das Tropenmuseum, das sich als sehr interessant herausstellte.
Immer wieder überraschend, was man mit Alufolie so alles anstellen kann:

Ganesha telephoniert:
Vermutlich ruft er seine Tante in Queens an, um Rezepte auszutauschen.

Krokodiltrommel deluxe:
Voll groovy, Alter.

Häuserzeile:
Man beachte den strahlenden Himmel. Bei schönem Wetter wandelt es sich gleich viel besser durch die Straßen.

Schwimmende Behausungen an der Amstel:
Von dem Anblick kann ich wirklich nie genug kriegen.

Selbst gemachter Flachbildfernseher:

Kleines Brückenpanorama:

Das Haus an der Ecke habe ich der Hitze des Augenblicks als mein Lieblingshaus in Amsterdam auserkoren:
Vielleicht wird es mir ja irgendwann mal vergönnt sein, gemütlich auf der Dachterrasse zu grillen und meinen Blick über die Grachten schweifen zu lassen.

Das war es für heute. Später mehr.