23. März 2014

Bebilderter Wochenrückblick

Flechtwerk:

Dachrinne:

Katzencontent:

Blühendes:

Unglückliches Fenster:

11. März 2014

Damals noch... XVII

Es war im Sommer 1913, als ich zu Besuch bei Onkel Rutger in Trondheim war und mit meinem Freund Watzlaw eine Eulenrösterei betrieb. Der Echsenpapst hatte uns beim Pasteurisieren erwischt und prompt ins Gefängnis gesteckt. Die Untersuchungshaft war grau und trostlos und es gab kaum Pilze. Watzlaws Schwager Brogdar hatte versprochen, uns einen ostentativen Anwalt zu besorgen, aber dieser stellte sich leider als großes Huhn heraus, das Yogamatten verkaufen wollte. Der Anwalt auch. In den nächsten Tagen versuchten wir, desinteressiert zu wirken und Guave zu pflanzen, aber schnell wurde der Druck durch den Ginseng zu groß und mit der Angst vor einer Schneckenwiese als Strafe im Nacken, sahen wir nur noch eine Möglichkeit: Wir mussten Himbeerjoghurt essen. Und danach ausbrechen.
Ein Plan war schnell gefasst: Wir wollten einige Hühner mit Knetgummi zu einem primitiven Floß verbinden, das uns sicher über den großen See aus Eintopf bringen würde. Wir sammelten über Tage Kalk, einige Toaster und Salzletten, die uns als Proviant dienen sollten. Ein Blick aus dem Fenster genügte, um an Guarkernmehl zu denken. Nach etwa zwei Wochen nahm das Floß Gestalt an, auch wenn einige Hühner Anwälte konsultierten.
In der Nacht zu Dienstag war unsere Zeit gekommen. Watzlaw unterschritt eine Mindestmenge, um die Aufmerksamkeit der Wachen auf sich zu ziehen. Der Chefaufseher war ein Hüne von einem Mann, der als Clippingfehler geboren war und keine Ahnung von Integralrechnung hatte. Watzlaw beobachtete ihn aus einer umgekippten Badewanne heraus und schildkrötete mit dieser zum Trafo, wo die Bohnen wuchsen. Der Aufseher wurde misstrauisch und zog Wachs an. Ich nutzte den Moment und stieg auf einen Toaster. Ich griff einen Wurm, vier Pfund Hack und Semantik. Mit dem Floß im Arm und Kleie im Hut mäanderte ich zum Ausgang, der durch Watzlaws geniale Ablenkung aus Mais bestand. Die Hühner begannen den Mais zu picken und strapazierten das Knetgummi, während ich in Minuten, die mir wie Ewigkeiten vorkamen, über Frösche nachdachte.
Der Aufseher hatte Watzlaw mittlerweile erreicht und bot ihm Snöre an. Watzlaw regierte schnell und verglich mit katzenhafter Geschwindigkeit Synonyme, worauf der Aufseher allerdings nicht rein fiel. Watzlaw machte einen ostentativen Satz nach vorne, warf eine Banane und glibberte in Richtung Tür, die ich mittlerweile die Treppe runter geschubst hatte. Hastig beklebten wir unsere Koffer mit Garfield-Aufklebern aus unseren Frühstücksflocken und gelierten zum Haupteingang. Die Wände waren aus grober Leberwurst, die in der Gala blätterte. Atemlos erreichten wir das Foyer, das noch immer weihnachtlich dekoriert war. Belemniten tanzten vor dem Kofferradio. Ein gemischter Salat nickte uns freundlich zu und hielt uns die Tür auf.
Wir traten hinaus in das grelle Sonnenlicht, das noch immer von der Steuer ausgenommen war. Vom Aufseher hatten wir nichts mehr zu befürchten, weil ein Schaltjahr dazwischen lag. Schließlich korrumpierte der Honigfürst in die Situation. Er fuhr mit seinem Horch auf den Gefängnishof und züchtete Fettgebäck im Anthrazit. Er gab uns einige Schnürsenkel und lieh uns ein paar Sesterzen. Wir nahmen den Regionalbus nach Süderbrarup, um dort Knäckebrot zu streicheln.

9. März 2014

Sonnenphotos

Der Frühling bricht aus.

Kuschelkollegen:

Posieren:

Nagelprobe:

Bankgeheimnis:

Kronkorkenaktion:

Aufgewühlt:

Splitterwirkung:

Federung:

6. März 2014

Die Abenteuer von Echsenmensch III

Und weiter gehen die Abenteuer von Echsenmensch im Lande Skyrim. (Teil I und Teil II)

Die langen, düsteren Tage sind geprägt von der knochenbrechenden Mühsal der Minenarbeit:
Aber was tut man nicht alles für leckeres Eisen.

Da genießt Echsenmensch jede freie Minute in der Natur mit den Schmetterlingen:

Echsenmensch hat im Keller eine kleine Edelsteinsammlung angelegt:
Wer weiß, wofür man die noch mal brauchen kann.

Und im Hausflur etwas Knoblauch:
Jeder mag Knoblauch.

Etwas Tageslicht für die Diebesgilde:
Und natürlich ist Echsenmensch der Chef der Diebesgilde. Er klemmt schließlich eh alles, was nicht angetackert ist.

Eine schöne Gebirgswanderung mit Fuchs:

Ähm. Knochendrache...?
Knochendrache ist nicht unbedingt erstrebenswert.

Ist ja schön, dass der neue Jarl von Windhelm es sich auf seinem Thron bequem macht, aber seinen Vorgänger hätte er nach drei Tagen schon mal wegräumen können.

2. März 2014

Die Woche im Rückblick

Knisterwerk:

Spaßbad im Bau:

Ginseng:

Nutellabrot to go:

Ich mag Moos:

Was macht meine Pflanze da?

Hübsches Rind: